Prepaid Anbieter

Die günstigsten Prepaid Karten und Tarife im Überblick

Die günstigsten Prepaid Karten und Tarife im Überblick – Prepaid Anbieter gibt es viele auf dem Markt und in der Regel stehen Prepaid Angebote auch für sehr günstige Preise und Konditionen für Gespräche, SMS und Internet-Verbindungen. Viele Verbraucher stehen aber vor der Frage, welche Karte für sie wirklich am günstigsten ist und bei welchem Prepaid-Tarif man am wenigsten zahlt. Wir haben versucht, diese Frage hier im Artikel zu beantworten, allerdings ist das gar nicht so einfach wie man vielleicht annehmen mag, denn eine Simkarten, die für einen Wenig-Telefonierer günstig ist, muss das noch lange nicht für einen Vieltelefonierer sein. Ob man viel oder wenig zahlt, hängt also auch vom Nutzungsverhalten ab und ob man dafür den passenden Tarif findet.

Die günstigsten Prepaid Karten und Tarife im Überblick

Hinweis: die Angaben werden regelmäßig von unserem Tarifbot automatisch zusammengestellt und auf der Basis der aktuellen Tarife bewertet. Sie finden hier also jeweils aktualisiert die günstigsten Prepaid Tarife.

Die Prepaid Karte mit dem günstigsten Minutenpreis

Discotel Zum Anbieter
Die Prepaidkarte mit dem günstigsten Preis für Gespräche und Telefonie in alle deutschen Netze ist die Karte von Discotel. Man telefoniert dort für nur 6.0 Cent pro Minute in alle deutschen Netze.

Die billigste Prepaid Karte

Callya Zum Anbieter*
Die billigste Prepaid-Karte mit dem geringsten Kaufpreis ist aktuell die Prepaid Karte von Callya. Diese Simkarte wird aktuell als kostenlose Freikarte ohne Kaufpreis und Versandkosten angeboten.

Die billigste Internet Flat (500MB)

Discotel Zum Anbieter
Die günstigste Flatrate für das Internet auf Prepaid Basis mit 500MB gibt es aktuell bei Discotel. Dort kann man monatlich 500MB Volumen bereits für 4.95 Euro pro Monat versurfen. Natürlich mit Prepaid Abrechnung.

Die günstigste Internet Flat (100MB)

Congstar Zum Anbieter*
Die billigste Flatrate für das Internet auf Prepaid Basis mit 100MB gibt es aktuell bei Congstar. Dort kann man monatlich 100MB Volumen bereits für 2.00 Euro pro Monat versurfen. Natürlich mit Prepaid Abrechnung.

Die billigste SMS Preise

Discotel Zum Anbieter
Kurzmitteilungen lassen sich mit der Prepaidkarte von Discotel am günstigsten versenden. Pro SMS zahlt man lediglich 6.0 Cent pro SMS egal in welches Netz.

Die Prepaidkarte mit dem meisten Startguthaben

Maxxim Zum Anbieter
Derzeit bekommt man bei der Prepaidkarte von Maxxim das meisten Startguthaben. Insgesamt gibt es bei Kauf der Karte bis zu 30.00 Euro. Dabei sollte man aber beachten, dass dieses Guthaben nicht unbegrenzt gültig ist.

Wichtig: Beim Preis gibt es mit Galeriamobil einen Anbieter mit 5 Cent Abrechnung. Das Unternehmen wurde aber in der Vergangenheit bereits einmal verkauft, weil der Anbieter insolvent war – wir können daher derzeit dafür keine Empfehlung aussprechen.

Sparen mit Gutscheincodes für Prepaidkarten

 

Viele Anbieter sind mittlerweile auch im Mobilfunk-Bereich dazu über gegangen, ihre Tarife mit Gutscheinen interessant zu machen. Man bekommt dann aktionsweise oder auch längerfristig einen Gutscheincode für die Simkarten und kann damit einige Euro sparen.

Das Problem dabei: Diese Gutscheine beziehen sich oft nur auf den Kaufpreis oder das Startguthaben. Sie sind daher meistens nur am Anfang interessant und machen nicht die monatlichen Gebühren billiger. Daher sollte man gut nachrechnen, ob es sich wirklich lohnt, auf ein Gutscheinangebot einzugehen oder ob man nicht doch zum normalen Tarif greift, der aber auf Dauer durch die geringeren Verbrauchskosten billiger ist.

Eine Alternative in diesem Bereich können Freikarten sein. Sowohl O2 als auch Vodafone bieten kostenlose Simkarten an (komplett ohne Gutschein), bei denen der Einstieg sehr billig ist und die aber trotzdem konkurrenzfähigt (und damit günstige) Konditionen haben.

Prepaidkarten sind besonders für Wenigtelefonierer günstig

Bei den oben genannten Tarifen sollte man beachten, dass diese rein auf Verbrauch abrechnen (bis auf die Internet Flat). Es gibt also in der Regel keine pauschale monatliche Gebühr und dafür bekommt man aber auch keine Inklusiv-Leistungen. Stattdessen wird genau das in Rechnung gestellt, was man verbraucht hat. Wer einen hohem Verbrauch hat, ist mit einem Flatrate-Angebot dabei in der Regel besser. Mit Flatrates kann man zu einem Festpreis so viel nutzen, wie man möchte – umgerechnet zahlt man daher meist weniger als mit Volumenabrechnung. Ein gutes Beispiels dafür ist die Internet-Abrechnung bei Blau. Dort zahlt man für 1MB Datenübertragung 24 Cent. 10MB wären dann bereits 2.40 Euro, 100MB immerhin satte 24 Euro. für 24 Euro bekommt man aber auch bereits Internet Flatrates mit 5GB Datenvolumen – also das 50fache dessen, was man bei Blau bekommenn würde. Daher sollte man bei umfangreicher Nutzung lieber zu Flatrates greifen.

Für Wenigtelefonierer und Wenig-Nutzer lohnt sich eine solche Flatrate dagegen nicht. Hier würde man monatlich einen Festpreis zahlen, die Leistungen, die man damit auch bekommt, aber gar nicht ausnutzen. Das wäre im Endeffekt verschwendete Grundgebühr.

Identifizierung auch bei günstigen Simkarten unumgänglich

Seit Mitte 2017 gibt es auch bei den günstigen Tarifen im Prepaid Bereich keine Ausnahmen mehr: Alle neuen Simkarten auf dem Markt müssen per Ausweis identifiziert werden und der Anbieter muss die Adressdaten und den Namen des Nutzers sowohl verifizieren als auch speichern. Dazu sind die Anbieter gesetzlich verpflichtet.

Auch wenn der Tarif extrem günstig ist, muss man also den Ausweis und Reisepass vorzeigen. Ausnahmen gibt es an der Stelle nur, wenn man zu Prepaid Tarifen greift, die aus dem Ausland kommen und in diesen Länder die Identifizierungspflicht nicht existieren. Dann kann man (dank der kostenlosen europäischen Roamingregelungen) zumindest für einige Monate auch in Deutschland ohne Roamingkosten mit einer anonymen Simkarten telefonieren.

Video: Warum sind Prepaidkarten und Prepaidtarife in Deutschland so teuer?

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